lerex

politics, style & more

Navigation

Letzte Kommentare

Archiv

Themenwolke

UDE: FSE: Linux AG

Geschrieben von: lars

linux-ag-neu-3

Da oben steht ja schon alles ;)
Die Fachschaft Systems Engineering und Lehramt Informatik (FSE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) startet eine neue Linux AG für alle Studierende. Es sollen sich die Linux-User und -Interessierten einmal im Monat treffen und austauschen können.
Mehr Infos hier: Forum der Fachschaft System Engineering und Lehramt Informatik

Die Ruhe hier drinnen, der Sturm da draußen

Geschrieben von: lars

3706165209_7a4ff5e10b_b (Von Flickr-User mollybob unter der cc-by-nc-sa Lizenz, thx! Das Bild würde eigentlich auch ganz gut in die Super-Symbolfoto Kategorie von Stefan Niggemeier passen :) )

Während die offline Welt geradezu nach polemischen Kommentaren schreit, ist es hier drinnen Totenhallen ähnlich ruhig.
Das liegt ganz sicher nicht daran, dass hieran keinen Spaß mehr hätte (meine Finger jucken gar gewaltig angesichts so mancher politischen Entscheidungen), sondern einfach an einem Problem meines Zeitmanagements. Ich habe leider immer noch ein Studium zu absolvieren und zusätzlich zur Fachschaftarbeit noch 2 HiWi Jobs angenommen. Leider leidet darunter dieses kleine Blog.

Der gute Wilfried Schmickler hat einen freundlichen Kommentar zur der neuen Regierung bei WDR2 hochgeladen ;) , den ich hier wieder mal anpreisen muss. Auch der Volker Pispers hat sich mit dem Koalitionsprogramm auseinandergesetzt. Überhaupt sollte man (vorausgesetzt so etwas gefällt) sich den RSS-Feed der wochentäglichen Kabaretteinlagen von WDR2 abonnieren. Dort kann man sich dann wochentäglich einen Beitrag von Wilfried Schmickler (Montag), Volker Pispers (Dienstag), Fritz Eckenga (Mittwoch), Dieter Nuhr (Donnerstag) oder Jürgen Becker & Didi Jünemann (Freitag) zu Gemüte führen.

Ich bin die in den nächsten Tagen in einer meiner lieblingstädte: Berlin. Dort werde ich wohl auch einem besonderen Reiseführer folgen und hoffentlich mal wieder ne Menge Spaß haben.

Mittlerweile bin ich erfolgreich bei Linux angekommen. Da ich sowohl die Thunderbird, als auch die Firefox Profile jetzt zusammen mit Windows benutzte gibt es auch (fast) keinen Grund mehr zu Windows zurückzukehren. (Leider habe ich Photoshop noch nicht unter Linux ans Laufen bekommen). Ich nutze im Moment Linux Mint mit Gnome, womit eine unendliche Geschichte hoffentlich jetzt ein Ende hat.
Mein Desktop sieht mittlerweile wie folgt aus:
Bildschirmfoto

Also seht das Ganze hier als Lebenszeichen, wenn ich wieder die Zeit finde wird es hier mit neuem Schwung weiter gehen.

Als kleines Schmankerl habe ich mal ein älteres Fotomontage rausgekramt, die aber wohl zu den besseren Bildern gehört, die ich gemacht habe. (Das ich hier aber ausnahmsweise unter der cc-by-nc-nd Lizenz veröffentliche):
Jule-widescreen

Pesthörnchen Fahne

Geschrieben von: lars

dsc_0077
Der Förderverein euregionale Digitalkultur (FeD) ein Förderverein euregionale Digitalkultur und ein gemeinnütziger Verein für technik- und kunstbegeisterte Menschen macht eine Sammelbestellung dieser hübschen Fahnen, die ein Logo des Chaos Computer Clubs (CCC) sind (Neben dem Chaosknoten). Wer Interesse hat kann sich auf deren Website in die Sammelbestellung eintragen.
Die Flagge soll grooooß werden :) Also mindestens 2 Meter mal 1,20 Meter.
Das Design wird wie oben zu sehen vermutlich: Klassisch: Schwarz mit weißem Pesthörnchen in der Mitte
Es wird erst bestellt wenn der Preis deutlich unter 40 Euronen liegt, also bestellen solange es noch möglich ist ;)

pflichtlektüre ist online

Geschrieben von: lars

pflichtlekture-studierendenmagazin-fur-dortmund-bochum-essen-und-duisburg

pflichtlektuere – Das Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg – gibt es jetzt auch im Internet. Das Magazin das von dem Journalistik Institut der TU Dortmund gemacht wird hat nun einen von mir erstellten Onlineauftritt.

Wikipedia:

An den Universitäten im Ruhrgebiet liegt seit 28. Oktober 2008 die Gratis-Zeitung pflichtlektüre aus. Diese im Tabloidformat gedruckte Publikation wird von Journalistik-Studierenden erstellt und erscheint sechsmal pro Semester mit einer Auflage von 50.000 Exemplaren. Verleger ist die WAZ-Mediengruppe.

“pflichtlektüre” ist der Nachfolger der Dortmunder Campus-Zeitung “Indopendent”. Während sich die alte Ausgabe in erster Linie an die Dortmunder Studierenden richtete, gehören zur Zielgruppe der neuen auch die Unis in Bochum, Essen und Duisburg – und damit insgesamt rund 90.000 Studierende und mehr als tausend Professoren, sowie etliche Angestellte.

Ich finde die Seite eigentlich ganz gelungen, aber was haltet ihr davon? Ich würde mich über konstruktive Kritik freuen, und natürlich seid ihr herzlich dazu aufgerufen die wirklich informative Seite möglichst häufig zu besuchen ;)

Israel-Blogpause

Geschrieben von: lars

2500086854_4567ee4688_b
2694124784_488553b4f5_o
1
Ich weiß dem geneigten Leser wird es auffallen, meine momentane Blogaktivität gleicht einer permanenten Pause. Das liegt aber ganz bestimmt nicht daran dass ich keine Lust oder keine Themen hätte zu denen ich bloggen könnte (Meine Linkliste mit Dingen über die ich gerne bloggen würde liegt mittlerweile fast im dreistelligen Bereich)

Aber dennoch ich muss mal wieder eine Pause ankündigen.

Komme wieder mit:
*vielen Ideen für dieses Blog (wegen des kommerziellen Projektes, dass ich auch vorstellen werde)
*vielen Bildern
*wahnsinnig witzigen Anekdoten ;)

In der Zwischenzeit könnt ihr euch entweder mit süßen, knuddeligen, kleinen Tierchen vergnügen oder geht zur Europawahl und informiert euch (zB: bei meinen Links)2
zensursula1

  1. Bilder von Flickr-User JohnK85 und tamar_levine []
  2. Ok, ihr könnt auch beides machen ;) []

Stille

Geschrieben von: lars

1558429599_9f16ae1f21_b1
Wäre mich näher kennt, weiß wahrscheinlich warum hier leider im Moment Funkstille ist. Für alle anderen nur so viel:

Es wird weitergehen, zeitlich ist das bloggen im Moment leider nicht drin, was einfach daran liegt das mich andere weit wichtigere Dinge umtreiben.

Also bleibt kritisch und informiert: wenn Langeweile aufkommt besucht einfach mal eins der folgenden Blogs, die meist immer einen Besuch wert sind:

    Fefes Blog
    - Kennt ihr vermutlich schon von hier, Immer aktuelle kritische nie ganz ernst zunehmende Hinweise auf ungewöhnliche politische Sachverhalte – von Ironie und Zynismus nur so triefend.
    netzpolitik.org
    - Die deutsche zentrale wenn es um Politik geht die das Internet betrifft. Weit seriöser ;) (steht ja auch schon links bei den Links)

weitere Links folgen wenn ich wieder eine Minute Luft habe.

  1. Das Bild ist von Flickr User viktor nuno, thx []

Im Westen nichts Neues

Geschrieben von: lars

Ich habe ja schon erwähnt, dass ich im Moment wenig Zeit habe, da bei mir Lernen für Klausuren ansteht, ab Mitte nächster Woche habe ich es dann geschafft, mehr oder weniger erfolgreich (hoffentlich mehr :eek: ).

Trotzdem gibt es hier natürlich ein paar neue Sachen, als wichtigste Neuerung (zumindest für einen Teil der Leserschaft) habe ich meinen RSS-Feed über Feedburner geleitet, was es mir erlaubt den Feed etwas hübscher zu gestalten und vor allem die Leserzahl zu erkennen, die diesen Feed abboniert haben.
Darüberhinaus kann man diesen Blog nun auf Lesercharts.de finden. Lesercharts.de listet deutschsprachige Blogs nach Anzahl ihrer täglichen (RSS-Feed) Leser. Mit diesem Blog bin ich im Moment auf Platz 418 von 470 (ich finde das allerdings recht viel, in Anbetracht der Tatsache, dass ich im Moment so gut wie nicht zum bloggen komme und ja nur die täglichen Leser gezählt werden).

Hab noch zwei lerex-Hintergrundbilder die mit der Zeit irgendwie entstanden sind … das zweite finde ich mittlerweile ziemlich hässlich, aber das erste gefällt mir immer noch ganz gut. Sie stehen natürlich wie alles hier unter der cc-by-nc-sa Lizenz.
lerex-black-bg2
lerex-2-0-copy

Also ich wünsche allen eine inspirierte Woche ;) und weise noch auf ein paar Bilder hin, die erstens zeigen welche Menschen bei uns in Europa anscheinend “minderwertig” sind und zweitens einen Hinweis auf den Titel geben und stellvertretend für die anderen laufenden Kriege stehen.1 (Hier die Anderen Kriege) Und wo wir gerade bei Verbrechen sind hier noch ein paar.

  1. Wikipedia zum Titel []

Meine unendliche Linux-Geschichte (1)

Geschrieben von: lars

win-crap1
Ich hab mir mal wieder den Vesuch gestartet dauerhaft auf Linux umzusteigen. Bei diesem Zustand war ich schon ein paar Monate, bin aber leider wegen Photoshop und Energie Management wieder auf Windows zurückgefallen. All das ist aber schon eine Weile her und die verschiedenen Linux Distributionen sind nicht nur gratis. Das freie Betriebssystem ist sicherer, umfangreicher und vor allem transparenter als Windows.

Warum auf Linux umsteigen?
Jeder der sich ein wenig mit freier Software oder openSource Software (Achtung die Begriffe sind nicht gleichbedeutend) beschäftigt hat, ist meistens recht schnell von der Idee Linux begeistert.
Eine Kurze Einführung zum Umstieg von Windows auf Linux gibt es bei Linuxfueralle.de mit den Kapiteln:


3Sat:neues schrieb einst über Linux:

“Die Idee hinter Linux unterscheidet es grundlegend von anderen Betriebssystemen, denn Linux gilt als „frei“ – sein Quellcode ist öffentlich zugänglich und es gibt keine Lizenzgebühren. Der Erfinder Linus Torvalds entwickelte 1992 den Kern des alternativen Betriebssystems und rief die Internet-Gemeinde zur Weiterentwicklung auf – mit Erfolg. Heute gibt es eine Reihe verschiedener Linux-Pakete auf dem Markt, die so genannten Distributionen. Zu den bekanntesten zählen SuSE-Linux, Red Hat- und Ubuntu-Linux.”

Um euch das ein wenig näher zu bringen hier ein Zitat von Mark Shuttleworth dem Gründer von Ubuntu in einem Interview mit Heise von 2006:

“Linux gab mir die Möglichkeit, mit den besten Firmen der Welt zu spielen, ohne Hindernisse zwischen mir und dem Erfolg. Das hat mich zum Milliardär gemacht; dadurch konnte ich in das Weltall fliegen und viele andere wunderbare Dinge tun. Ich möchte etwas zurückgeben – ich möchte dabei helfen, das Spielfeld auch für andere Leute zu ebnen. Und ich glaube, dass im Bereich der Desktop-Betriebssysteme die Messlatte ruhig etwas höher gelegt werden sollte.

Mit der Frage, ob freie und quelloffene Software wirklich von Hobbyisten und Freiwilligen gemacht wird, sprechen Sie einen sehr interessanten Punkt an. Die beste freie Software wird von Leuten in ihrer Freizeit geschrieben, ohne den Druck, der im Geschäftsumfeld herrscht. Sie entwickeln etwas, was sie lieben, hinter dem sie stehen können, zu dem sie eine Beziehung haben. Freizeitentwickler haben die besten Ideen, von ihnen stammen die interessantesten Neuerungen.

Aus der geschäftlichen Perspektive gesehen, ist ein solches Vorgehen jedoch nicht sonderlich produktiv oder effizient. Man neigt dazu, ohne wirklichen Plan eine Menge Ideen auszuprobieren – eine Vielzahl davon funktioniert nicht, zumindest nicht ohne weiteres. Darum hat es auch 30 Jahre gedauert von den ersten Anfängen in der Software-Bewegung bis heute, wo wir fast eine komplette Desktop-Umgebung haben.

Linux-Software wird inzwischen von Zehntausenden festangestellten Profis in vielen Unternehmen entwickelt. Ihre Arbeit ist gut, robust und zuverlässig. Sie verrichten eine Menge Arbeit, die in einem kommerziellen Rahmen gemacht werden muss. Was ich aber spannend finde: Diese Entwickler haben nicht die innovativsten Ideen. Die kommen nach wie vor von Leuten, die nachts vor ihrem Rechner sitzen und denken: “Toll! Das braucht die Welt!”

Weil freie Software oft schon eine hohe Qualität hat, werden viele solcher Ideen als i-Tüpfelchen auf bestehenden Entwicklungen geboren. Nimm zum Beispiel Firefox: Das ist ein sehr guter Browser, vielleicht sogar der beste, den es im Moment gibt. Wenn man eine gute Idee hat, kann man diesen tollen Browser nehmen und ihn relativ leicht noch besser machen. Dabei ist es völlig unerheblich, ob man als Entwickler in Deutschland, Äthiopien oder China sitzt.

Während also große Unternehmen Riesenmengen an Geld in freie Software pumpen, kommt die wirkliche Innovation nach wie vor von Amateuren, von Leuten, die es aus Liebe tun, die eine Leidenschaft haben.”

All das ist meiner Meinung nach mehr als unterstützenswert und sollte die Zukunft für Software sein (quelloffen für jeden zugänglich und immer am Puls der Zeit) um das potential das wir Menschen haben ein wenig besser auszunutzen.

Meine Suche nach der richtigen Distribution
Diesmal wollte ich auf Nummer sicher gehen und habe mir diverse Distributionen vorher genau angeschaut. Wenn ich etwas zeit habe schreib ich mal was über die verschiedenen Distributionen. Solange kann ich Wikipedia, Wikipedia, Wikipedia, DistroWatch und DistributionChooser empfehlen. ;)
Teils nur von Live-CD, teils auf USB-Stick und teilweise auch komplett installiert. Folgende Distributionen habe ich mir genauer angeschaut:

Da ich ganz klar Linux-Anfänger bin habe ich bewusst auf die Linux Größen wie Fedora und Debian verzichtet.
Ich bin durch meine frühere Linuxzeit begeisterter KDE-Nutzer gewesen und wollte auch diesmal möglichst bei dieser einstellungsfreudigen Grafikoberfläche bleiben.
Nach langen Hin und Her hatte ich mich im Endeffekt wieder für openSuse 11.1 mit KDE 4.1 entschieden. Aber nach einigen Stunden Tagen habe ich genervt aufgegeben, da mir trotz aller Begeisterung KDE 4.1 noch zu buggy war.
Mal im Ernst wie kann ein Programm das schon das erste Update nach der angeblich stabilen Version 4.0 durchlaufen hat noch so verdammt unbrauchbar sein. :cry:

Mein (trauriger) Zwischenstand
desktop3
desktop2
Wie ihr sehen könnt, konnte ich nicht ganz auf das “Linux-look&feel”3 verzichten und habe mir mithilfe von XWindowsDock, dass ich bei stadt-bremerhaven.de (übrigens ein sehr netter Blog, danke dafür!) gefunden habe, ein recht ordentlichen Startmenuersatz gebastelt.

Ein Ersatz für Linux ist es natürlich nicht.

Aber zu meinem Distributionsproblem aka Desktopumgebungsproblem kommt noch hinzu, dass ich endlich meine Festplatte komplett verschlüsseln möchte. Dazu will ich Truecrypt nutzen, das es mittlerweile sogar erlaubt die Windows Systempartition “am offenen Herzen” (also während sie läuft) zu verschlüsseln. Leider funktioniert das aber nur wenn dem Windows Boot-Loader kein anderer Boot-Loader vorgeschaltet ist.(Bei mir im Moment der GRUB Boot-Loader von openSUSE)

Zwischenresumé
Ich habe jetzt die Wahl entweder nehme ich die ältere (veraltete?) bei weitem nicht so schöne KDE 3er Version zu meinem openSUSE System oder ich warte noch ab bis die neuste KDE 4er Version rauskommt, aber es gibt wohl nichts schlimmeres als bei Linux auf Updates warten, denn die kommen zwar häufig und schnell, aber es gibt immer noch eine bessere Version auf die man warten könnte.
Eine weitere Möglichkeit wäre ein Umstieg auf GNOME, diese Desktop Umgebung wird ebenfalls bei openSUSE unterstützt und könnte beispielsweise so aussehen:
opensuse11-gnome
4

Tja, wie die Geschichte weitergeht weiß ich natürlich noch nicht, aber ich freue mich über Entscheidungshilfen, Kritik, Schmähungen, Expertenmeinungen und selbst über “Zur-Kenntnis-genommen”-Einträge in den Kommentaren. :pirate:

  1. Das Bild ist von Flickr-User KobraSoft, thx! []
  2. Wikipedia: “BackTrack beinhaltet Softwaretools, die zum Teil Sicherheitsvorkehrungen umgehen und die nach Inkrafttreten des sogenannten Hackerparagrafen (§ 202c StGB) in Deutschland als Computerprogramm zum Ausspähen von Daten aufgefasst werden. Somit kann bereits der Besitz oder Vertrieb strafbar sein, sofern die Absicht zur illegalen Nutzung nach § 202a StGB oder § 202b StGB besteht.” Also habe ich es mir nicht angeschaut ;) []
  3. Mac OS X ist schließlich auch nur ein kommerzialisiertes copycat von Linux [sic!] []
  4. Das Bild ist von Flickr-User XcBiker, thx! []

« frühere Beiträge